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Neurodermitis

von Avantal

Neurodermitis

von Avantal

In diesem Artikel erhalten Sie wichtige Informationen über Neurodermitis, mit hilfreichem Hintergrundwissen über Auslöser, Ursachen, Symptome und Empfehlungen zur Behandlung sowie therapiebegleitende Maßnahmen.

Was ist Neurodermitis?​

Unter Neurodermitis (auch bekannt als atopische Dermatitis oder atopisches Ekzem) versteht man eine chronische, immer wiederkehrenden Hautentzündung die mit starkem Juckreiz, sehr trockner und empfindlicher Haut einhergeht. Sie zeigt sich zudem durch starke Rötung der Haut, Krusten- und Schuppenbildung. Die Neurodermitis ist eine klassische Industriekrankheit, die vor allem in den westlichen Ländern sehr verbreitet auftritt.

Rücken eines Kindes mit Neurodermitis

Neurodermitis, auch Atopisches Ekzem genannt, ist eine chronische Hauterkrankung, die durch entzündliche Schübe gekennzeichnet ist. Die Symptome von Neurodermitis können sehr unterschiedlich sein und von Person zu Person variieren. Einige typische Anzeichen von Neurodermitis sind:

  • Juckreiz, der besonders schlimm WIRD, wenn die Haut trocken oder gereizt ist
  • Rötung und Schuppung der Haut, besonders an Gelenken wie den Ellenbogen und Knien
  • Trockene, schuppige oder rissige Haut
  • Rötliche, erhabene Knötchen oder Beulen auf der Haut
  • Verfärbungen oder dunkle Flecken auf der Haut

Die Ursachen von Neurodermitis sind noch nicht vollständig verstanden, aber es wird angenommen, dass sowohl genetische als auch umweltbedingte Faktoren eine Rolle spielen. Neurodermitis ist eine chronische Erkrankung, die sich im Laufe des Lebens verschlechtern oder verbessern kann. Es gibt keine Heilung für Neurodermitis, aber es gibt viele Möglichkeiten, die Symptome zu lindern und Schübe zu verhindern.

Verbreitung

Von Neurodermitis, medizinisch als atopische Dermatitis bezeichnet, sind etwa 15 Prozent aller Kinder betroffen. Bei Erwachsenen liegt dieser Wert bei etwa 2-4 % der Gesamtbevölkerung. In Entwicklungsländern hingegen ist die Krankheit nahezu unbekannt. Vor allem in den letzten fünfzig Jahren haben sowohl in Deutschland als auch in anderen Industrienationen die Fälle stetig zugenommen.

​Die atopische Dermatitis/ atopisches Ekzem ist eine über das IgE vermittelte Allergie und nicht ansteckend. Neurodermitis ist eine der ersten chronischen Krankheiten die ein Mensch, bereits in der frühen Kindheit entwickelt. Zumeist lässt diese im Verlauf des Lebens, oft in der Pubertät nach und verschwindet vollkommen. Nicht selten aber begleitet die Neurodermitis einen Patienten das ganze Leben.

Neurodermitis Symptome

Die typischen Neurodermitis-Symptome sind eine trockene, rissige oder raue Haut, häufig mit Schuppenbildung. Wenn sich die Haut in einem akuten Entzündungsstadium befindet, so ist diese meist geschwollen, sehr gerötet, und nässt. In diesem Entzündungsstadium bildet die Haut sehr stark juckende Bläschen aus, die die Betroffenen die Haut aufgrund des Reizes sogar blutig kratzen lässt.

Neurodermitis bei Kindern

Bereits ganz früh in der Entwicklung, (häufig im Säuglingsalter etwa dem 4. Monat nach der Geburt.) wird bei Kindern das Krankheitsbild einer atopischen Dermatitis diagnostiziert. Oft geht während der Entwicklung des Kindes dieser sogenannte Milchschorf allerdings wieder zurück. Kleinkinder mit Neurodermitis sind aber die mit Abstand größte Gruppe der Betroffenen. In Deutschland erkranken etwa zehn bis 15 Prozent der Kinder unter sechs Jahren an der entzündlichen Hautkrankheit. Unter den Betroffenen erkranken etwa 60 Prozent schon als Neugeborene oder im Verlauf des ersten Lebensjahres. Weltweit sind Schätzungen zufolge 15 bis 30 Prozent aller Kinder in Industrienationen von Neurodermitis betroffen.

Lesen Sie auch unseren Artikel zu Neurodermitis bei Babys und Kindern.

Neurodermitis Haut

Wenn die Haut, speziell bei Atopikern, allerdings so entzündlich ist, hat das Kind ein erhöhtes Infektionsrisiko, da der Schutz durch der Haut massiv beeinträchtigt ist. Um die empfindliche Haut zu schützen muss sie zusätzlich zur Pflege, auch vor äußerlich Einflüssen und Reibung geschützt werden. 

Wodurch wird die Neurodermitis ausgelöst?​

Sind Menschen Atopiker, so ist die Veranlagung zur Neurodermitis bereits erblich bedingt und kann ohne Vorwarnung im frühen Kindesalter auftreten. Allerdings können auch eine lang anhaltende Hitze, eine lange und starke Sonneneinstrahlung , oder große Temperaturschwankungen auch über das Kindesalter hinaus, Auslöser für eine Neurodermitis sein. Eine geringe Luftfeuchtigkeit, zum Beispiel bei kühlem Winterwetter oder die trockene Heizungsluft in den Heizperioden sowie lange Aufenthalten in der Wohnung  können der natürlichen Barriere der Haut schaden zufügen.

Umweltfaktoren als Auslöser

Es wird grundsätzlich vermutet, dass Umweltfaktoren bei der Entstehung der Krankheit eine große Rolle spielen. ​​​​​Durch die fortschreitende Verbreitung von Allergien, steigt auch die Zahl der an Neurodermitis erkrankten Menschen.

Etwa 30 bis 40 Prozent der Neurodermitis Patienten, haben bereits eine weitere Allergie. Am häufigsten sind Menschen betroffen, die unter anderen Hauterkrankungen, allergischem Asthma oder Heuschnupfen leiden.
Sowohl in Deutschland als auch weltweit sinken die Zahlen der Betroffenen nach der Pubertät stark. In Deutschland leiden nur etwa 1,5 bis drei Prozent aller Erwachsenen weiter unter der Hautkrankheit; weltweit liegen die Zahlen zwischen zwei und zehn Prozent.

Neurodermitis Schub

Ein Neurodermitis-Schub ist eine Episode, in der sich die Symptome der Neurodermitis (auch bekannt als atopische Dermatitis) verschlechtern. Die Haut wird während eines Schubes rot, juckend und gereizt und es können Blasen, Schuppen und Risse auftreten. Ein Schub kann durch verschiedene Faktoren ausgelöst werden, wie zum Beispiel Stress, Kälte, Hitze, Feuchtigkeit, Chemikalien, bestimmte Lebensmittel und Infektionen. Es ist wichtig, dass Menschen mit Neurodermitis ihre Haut gut pflegen und mögliche Auslöser vermeiden, um Schübe zu verhindern oder deren Häufigkeit und Schwere zumindest zu minimieren. Wenn Sie Fragen zu Neurodermitis haben oder wenn Sie den Verdacht haben, dass Sie Neurodermitis haben, sollten Sie immer einen Dermatologen aufsuchen.

Leben mit Neurodermitis

Wissenschaftler erwarten, dass die Zahl der Betroffenen im Allgemeinen weiter ansteigen wird, da noch keine ursächliche Behandlung oder Erklärung gefunden wurde. Eltern, deren Kleinkinder Neurodermitis haben, können jedoch mit einigen Maßnahmen die Beschwerden ihres Kindes erleichtern. Im Allgemeinen spielt bei Kleinkindern mit Neurodermitis vor allem die Ernährung eine wichtige Rolle. Studien zufolge leidet rund ein Drittel aller Kinder, die an Neurodermitis erkrankt sind, auch unter einer Lebensmittelallergie. Auch bei jenen Kindern, die nicht erkrankt sind, kann sich der Zustand durch ungeeignete Lebensmittel verschlechtern.

Ernährung bei Neurodermitis

Die häufigsten Allergene im Bereich der Lebensmittel sind Milcheiweiß und Kuhmilcheiweiß. Besteht beim Kind der Verdacht auf eine Intoleranz, sollte dies schnellstmöglich überprüft werden. Grundsätzlich empfiehlt es sich bei Kleinkindern mit Neurodermitis, zum baldmöglichsten Zeitpunkt einen Allergietest durchzuführen, um Lebensmittelunverträglichkeiten festzustellen.

​Diese Nahrungsmittel sollten anschließend konsequent gemieden werden. Eine Vermeidung dieser Lebensmittel verbessert nicht nur die Beschwerden und das Hautbild, sondern kann gerade bei Kleinkindern auch dazu führen, dass die Nahrungsmittel nach ein oder zwei Jahren konsequenter Vermeidung wieder vertragen werden.

Neurodermitis durch Nahrungsmittelallergie

Neurodermitis kann durch eine Lebensmittelallergie hervorgerufen werden wie z.B. eine Allergie auf Kuhmilch, Hühnerei, Nüsse, Gewürze und häufig auch Soja.

Tierhaare als Grund für Neurodermitis

Auch Tierhaare, bzw. die Allergene die sich in den Haaren z.B. der Katze oder des Hundes befinden, können Grund für eine Neurodermitis sein. Deshalb muss man so gut es geht allergene Karenz üben. Tiere sollten aus der Wohnung gebracht werden.

Vor den Milben kann man sich durch Einsatz von Encasings und dem Einsatz von Milbenspray, Milben Waschmittel ganz gut schützen.

Die kleinen Patienten können sich besonders Nachts mit Neurodermitis Anzügen und Neurodermitis Overalls schützen. So ist die Haut gut vor dem Kontakt mit den Allergenen wie Tierhaare und Hausstaubmilben geschützt.

Neurodermitis und Hausstauballergie

Auch die Hausstaubmilben wie Dermatophagoides pteronyssinus kann eine Neurodermitis bei dem Menschen hervorrufen. Das geschieht durch den Kontakt der Hausstaubmilben über den Hausstaub mit der Haut des Menschen Studien zeigten auch, dass durch die spezifische Immuntherapie (SIT) von Hausstaubmilbenallergikern mit einem entsprechenden Allergen /Allergoidpräparat der Hausstaubmilbe die Neurodermitis zurückging. Auch kann ein Symptomatikum zur Linderung z.B. des massiven Juckreizes an der Haut eingesetzt werden, wie Kortisonpräparate. Die Verwendung muss selbstverständlich mit dem Arzt/in abgesprochen werden.

Die Verbindung zwischen Neurodermitis und der Hausstauballergie 

Auch die äußere Haut des Menschen kann von einer Hausstaubmilbenallergie / Hausstauballergie hervorgerufen durch Milben, wie Dermatophagoides pteronyssinus betroffen sein. Bei der Haut gibt es folgende Krankheitsbilder, wie die atopische Dermatitis (Neurodermitis diffusa, exogenes Ekzem), Kontaktdermatitis und die Urtikaria.

Viele Neurodermitiker haben eine Hausstauballergie 

7-10% der Hausstaubmilbenallergiker bzw. sensibilisierten Patienten leiden unter der atopischen Dermatitis, hervorgerufen durch den Kontakt mit dem Hausstaub und den darin enthaltenen Hausstaubmilben, wie Dermatophagoides pteronyssinus und andere. Somit sollte beim Auftreten der atopischen Dermatitis im Wohnbereich an eine spezifische IgE Messung mit Dermatophagoides pteronyssinus gedacht werden, wie z.B. den Allergenscheiben EAST (Enzym Allergo Sorbent Test). Ein Haut Prick Test sollte nicht durchgeführt werden, da die Haut durch die Erkrankung sehr verletzt ist und in Mitleidenschaft gezogen wurde. Mit dem Haut Prick Test würde man die Haut noch weiter schaden und die Aussagekraft des Hauttests wäre da auch sehr fraglich.

Der Einfluss von Hausstaubmilben auf das Hautbild bei einer Neurodermitis

Die Symptome der atopischen Dermatitis können von verschiedenen Faktoren beeinflusst werden. So wirken sich Stress, falsche Kleidung, Impfungen, bestimmte Nahrungsmittel negativ auf die Erkrankung aus. Aber wie dargestellt, kann auch der Kontakt mit den Hausstaubmilben einen sehr negativen Einfluss auf das Krankheitsbild der atopischen Dermatitis haben. Aber auch Tierhaare, wie z.B. von der Katze, kuscheln mit der Katze im Bett, kann eine atopische Dermatitis auslösen.

Was hilft gegen Neurodermitis und Hausstaubmilben?

Zur „Heilung“ der Haut kann er verschiedene Hautschutz, Reinigungs- und Hautpflegemittel einsetzen oder gegen die Erkrankung die dafür abgestimmten Medikamente einnehmen (oft Cortisonhaltige Präparate), natürlich in Absprache mit dem behandelnden Arzt/in. Aber oft hilft schon eine vernünftige Lebensweise und Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel, die in Apotheken gekauft werden können. Das sollte man ebenfalls vorab mit seinem Allergologen/in (Dermatologen/in) absprechen, damit es ganz genau auf die Krankheit abgestimmt ist. Auch konnte gezeigt werden, dass die spezifische Immuntherapie mit z.B. mit einem Dermatopahogoides pteronyssinus Präparat, zu empfehlen ist, hier das entsprechende Allergoid, sehr gut gelindert werden konnte.

​Aber einen sehr guten Schutz für Kinder bieten die Neurodermitis Anzüge und Neurodermitis Overalls bei der Hausstaubmilbenallergie.  So wird der mechanische Reiz auf der Haut und sogar der Kontakt mit den Hausstaubmilben fast auf 0 reduziert und der Patient empfindet dadurch eine große Linderung bezüglich seines Krankheitsbildes und kann sich wieder ganz normal im Wohnbereich bewegen.

Durch Einsatz eines Miben Nachweistests konnte Dr. Wahl ganz einfach nachweisen, dass sich auf der Haut Allergene von Dermatophagoides pteronyssinus mit befinden, ja sogar auch in den Haaren. Die Allergene von Dermatophagoides pteronyssinus ließen sich auch noch nach der Waschung der Haare nachweisen, d.h. sie wurden durch das Haarshampoo nicht denaturiert.

​Mit dem Nachweistest konnte er auch nachweisen, dass sich über die Milben-Bettwäsche keine Hausstaubmilbenallergene von Dermatophagoides pteronyssinus mehr nachweisen ließen, aber deutlich darunter auf der Matratze.

Neurodermitis FAQ

Wie erkenne ich ob ich Neurodermitis habe?

Die Symptome von Neurodermitis können sehr unterschiedlich sein und von Person zu Person variieren.
Einige typische Anzeichen von Neurodermitis sind:

Juckreiz, der besonders schlimm wird, wenn die Haut trocken oder gereizt ist.
Rötung und Schuppung der Haut, besonders an Gelenken wie den Ellenbogen und Knien.
Trockene, schuppige oder rissige Haut.
Rötliche, erhabene Knötchen oder Beulen auf der Haut.
Verfärbungen oder dunkle Flecken auf der Haut.

Wenn Sie vermuten, dass Sie Neurodermitis haben, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen, um eine Diagnose zu stellen und eine passende Behandlung zu erhalten.
Es gibt keinen speziellen Test, um Neurodermitis zu diagnostizieren, sondern der Arzt wird die Diagnose anhand Ihrer Symptome und möglicher Auslöser wie Stress und andere Hauterkrankungen stellen.
Es ist wichtig, dass Neurodermitis festgestellt und behandelt wird, um die Symptome zu lindern und weitere zu vermeiden.

Was kann man gegen Neurodermitis tun?

Es gibt keine Heilung für Neurodermitis, aber es gibt viele Möglichkeiten, die Symptome zu lindern und Schübe zu verhindern.
Hier sind einige Tipps, die Ihnen helfen können, Neurodermitis in den Griff zu bekommen:

Verwenden Sie milde, feuchtigkeitsspendende Seifen und Reinigungsmittel, um die Haut zu schonen und zu beruhigen.
Vermeiden Sie heiße Bäder und Duschen, die die Haut austrocknen können.
Stattdessen sollten Sie lauwarm duschen und sich danach gründlich abtrocknen, um die Feuchtigkeit in der Haut zu erhalten.
Verwenden Sie feuchtigkeitsspendende Lotionen und Cremes, um die Haut zu pflegen und zu beruhigen.

Tragen Sie lose, atmungsaktive Kleidung aus Baumwolle oder anderen natürlichen Stoffen, um Reibung und Reizungen zu vermeiden.
Vermeiden Sie Stress, da dies ein Auslöser für Neurodermitis-Schübe sein kann.

Vermeiden Sie Kontakt mit Substanzen, die sterben Hautreizen, wie zum Beispiel bestimmte Duftstoffe und Chemikalien.

Was sollte man bei Neurodermitis nicht essen?

Es gibt keine speziellen Lebensmittel, die bei allen Menschen mit Neurodermitis vermieden werden müssen.
Allerdings gibt es einige Lebensmittel, die bei manchen Menschen die Symptome verschlimmern können.
Dazu gehören zum Beispiel:
Nüsse und Samen (zB Mandeln, Walnüsse, Cashewkerne)
Eier
Milchprodukte
Fisch und Meeresfrüchte
Schokolade
Tomaten
Erdbeeren
Es ist wichtig, dass Sie sich bewusst machen, welche Lebensmittel Ihre Neurodermitis-Symptome verschlimmern und diese vermeiden.
Sie sollten auch mit Ihrem Arzt oder einem Ernährungsberater sprechen, um festzustellen, ob es andere Lebensmittel gibt, die Sie vermeiden sollten.
Es ist wichtig, dass Sie eine ausgewogene und gesunde Ernährung einhalten, um Ihre Haut zu unterstützen und zu stärken.

Welches Vitamin fehlt bei Neurodermitis?

Es gibt kein spezielles Vitamin, das bei allen Menschen mit Neurodermitis fehlt.
Allerdings gibt es einige Vitamine und Nährstoffe, die für die Gesundheit der Haut wichtig sind und bei Neurodermitis möglicherweise eine Rolle spielen können.
Dazu gehören zum Beispiel:
Vitamin A: Dieses Vitamin trägt zur Gesundheit der Haut bei und kann bei der Behandlung von Akne und anderen Hauterkrankungen helfen.
Vitamin D: Dieses Vitamin spielt eine wichtige Rolle bei der Stärkung des Immunsystems und kann bei der Behandlung von Hauterkrankungen wie Schuppenflechte helfen.
Vitamin E: Dieses Vitamin ist ein wichtiger Bestandteil von Zellmembranen und kann die Haut vor Schäden durch freie Radikale schützen.
Omega-3-Fettsäuren: Diese Fettsäuren tragen zur Gesundheit der Haut bei und können bei der Behandlung von Hauterkrankungen wie Schuppenflechte und Neurodermitis helfen.
Es ist wichtig, dass Sie eine ausgewogene und gesunde Ernährung einhalten, um Ihre Haut zu unterstützen und zu stärken.
Wenn Sie vermuten, dass Sie einen Mangel an bestimmten Vitaminen oder Nährstoffen haben, sollten Sie mit Ihrem Arzt oder einem Ernährungsberater sprechen, um festzustellen, ob Sie Nahrungsergänzungsmittel einnehmen sollten.

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